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Thema Film & Video

Bewegte Bilder bewegen

Fakt ist: Die Reichweite von Onlinevideos steigt, die Nutzung gehört für die meisten zum Alltag*. Das Thema Film hat also Zukunft, der Schwerpunkt liegt im Web. Das sollten unsere Kunden wissen, wenn sie an ihren Kommunikationskonzepten arbeiten.

Im Gespräch mit Philipp Strauch, Art Director Lighthouse®

Im Marketingmix hat jedes Medium seine Vorteile, auch das bewegte Bild. Oft erzählt ein Film - oder auch nur eine erklärende kleine Animation - eine Geschichte oder einen Sachverhalt verständlicher und authentischer, als Grafik oder Text es können. Warum? Mit Bild, Bewegung, Ton, Musik und Sprecherstimme lassen sich deutlich mehr Sinne ansprechen und Gefühle anregen.

Meine Strategie:

1. Es muss nicht immer DAS Video werden. Wir konsumieren schnell, viel, häppchenweise. Lieber mal eine Videoreihe planen, kürzere Videos, jedes auf den Punkt. So muss der Betrachter nicht in einem 5-Minüter nach den einzelnen für ihn relevanten Infos suchen (was er erfahrungsgemäß nämlich gar nicht macht, sondern das Video schlicht überspringt).
2. Alle ist der größte Niemand. Wen will ich eigentlich ansprechen? Wo treffe ich denjenigen an? Nur wenn das Ziel klar ist, kann ich eine sinnvolle Route festlegen.
3. Mehrwert schaffen. Wissen, was die Zielgruppe braucht und was es ihr nützt.
4. Erwartungen abholen und erfüllen. Oder noch besser: Aufnehmen und brechen, durch Ironie, Witz und Charme, über sich selbst lachen können und Vorurteile bewusst in die Geschichte aufnehmen.
5. Eine Geschichte erzählen. Kleines mit Bedeutung und Emotion aufladen, authentisch und nahbar sein.

Irgendwas mit Medien

Philipp Strauch, Jahrgang 1993, Millennial und Vertreter der Generation Y, wollte schon immer was mit Medien machen. Filmhochschule fand er zu einseitig (und sie hat ihn etwas eingeschüchtert). Er wollte verschiedene Designaspekte in seiner Arbeit verbinden und hat den Spagat zwischen Theorie und Praxis mit einem dualen Studium Mediendesign und der Agentur Lighthouse® als dualem Partner geschafft. Als Art Director hat er sich auf das Bewegtbild spezialisiert und produziert Animationen, anspruchsvolle Präsentationen und Filme für die unterschiedlichsten Branchen. Der Ausbau von Kompetenzen und Equipment treibt ihn laufend an.

Jetzt wollen Sie bestimmt wissen, was das alles kostet.
Lesen Sie hier mehr zum Thema Was darf ein Film kosten?

*Quelle: Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2018
Thomas Kupferschmitt: Onlinevideo-Reichweite und Nutzungsfrequenz wachsen, Altersgefälle bleibt. (http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/files/2018/0918_Kupferschmitt.pdf)

Und wie viel kostet ein Brandbook?

Die Kosten für ein Markenhandbuch liegen zwischen 5.000 und 250.000 Euro. Je nach Umfang und Aufwand. Klingt nach viel. Aber zu viel? Immerhin ist es als Ergebnis der Markenentwicklung Ihr wichtigstes Tool, um Ihre Marke im Markt zu verankern und zu steuern – die Erfolgsfaktoren für eine stringente Markenführung. Und gut geführte Marken sind mehr Wert. Das macht Branding zu einer Investition, die sich bezahlt macht.

Sie möchten mit einem Brandbook
Ihre Markenführung professionalisieren?
Lassen Sie uns darüber sprechen.

Christian Mack

Art Director

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